Destruktivität

...und wohin dieser Weg führt...

Auf dieser Seite sammle ich allerlei Informationen über meine Beobachtungen und eigenen Erfahrungen in dieser destruktiven Gesellschaft. Viele Menschen versinken im Narzissmus und es droht wieder einmal der totale Wahnsinn, wie er sich im letzten Jahrhundert in zwei brutalen Weltkriegen ereignet hat. Nazismus, Kommunismus, Faschismus, Feminismus, Sadomasochismus und wie diese Ismen alle heissen. Doch es gibt einen Ausweg und den findet ihr im Glauben an Gott. Er gibt euch die Liebe, um aus dieser Abwärtsspirale heraus zu finden. Ich gebrauche hier oft sehr deutliche Worte, aber nicht um euch zu verletzen, sondern um euch wach zu rütteln.
Also kehrt bitte um, bevor es zu spät ist!


 

Diverse Themen

 

 

 

 

 

 

 

RAV Biel und Berner Justiz

Was geht bei "orange" vor?

Post für die UNO

Un-Kultur am SOZ Biel

Persönlichkeitsstörungen

Das LOLA-Prinzip

Androgyne Weltherrschaft

Brief von Bobi

Der Zerfall

Machtmenschen

Patrick von Marbach

Überwachungsspiel

Erbschaft

Oensingen

Endefeuer


 

Es gibt zwei Wege, welche wir Menschen im Leben gehen können, den guten und den schlechten Weg. Ihr seid bisher den schlechten Weg gegangen. Ich hingegen habe mich bereits vor vielen Jahren für den Weg mit Gott entschieden. Ob ihr euch doch noch entscheiden könnt, auf den guten Weg umzuschwenken, wird sich in den nächsten Wochen zeigen:

Der gute Weg ist, wenn ihr eure Schuld eingesteht und das begangene Unrecht wieder gut macht. Dafür müsst ihr zur Wahrheit zurückkehren und eure Machenschaften korrigieren, welche oben beschrieben und dokumentiert sind.

Das ist der Weg Gottes. Er führt euch in die Liebe, ins Licht, in die Erlösung, ins ewige Leben, ins Himmelreich.


Der schlechte Weg ist, wenn ihr weiterhin lügt und betrügt und unschuldige Menschen kaputt macht. Diese werden dann aufgrund eurer Intrigen und Verleumdungen verfolgt oder gar in die Psychiatrie gesteckt.

Das ist der Weg des Teufels. Er führt euch direkt in den Hass, in die Finsternis, in die Verdammnis, in den Tod, in die Hölle.


Aus dem 1. Johannesbrief 3,1 - 10:
Seht doch, wie groß die Liebe ist, die uns der Vater erwiesen hat: Kinder Gottes dürfen wir uns nennen, und wir sind es tatsächlich! Doch davon weiß die Welt nichts; sie kennt uns nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat. Ja, liebe Freunde, wir sind Gottes Kinder, wir sind es hier und heute. Und das ist erst der Anfang! Was darin alles eingeschlossen ist, ist uns vorläufig noch nicht enthüllt. Doch eines wissen wir: Wenn Jesus in seiner Herrlichkeit erscheint, werden wir ihm gleich sein; denn dann werden wir ihn so sehen, wie er wirklich ist. Wer diese Hoffnung hat – eine Hoffnung, die ganz auf Jesus ausgerichtet ist -, hält sich von jeder Sünde fern, um so rein zu sein wie er. Wer sündigt, lehnt sich damit gegen Gottes Ordnungen auf; Sünde ist ihrem Wesen nach Auflehnung gegen Gott. Und ihr wisst, dass Jesus in dieser Welt erschienen ist, um die Sünden der Menschen wegzunehmen, und dass er selbst ohne jede Sünde ist. Wer mit ihm verbunden ist und in ihm bleibt, sündigt nicht. Wer sündigt, hat nichts von Gott begriffen und kennt ihn nicht. Liebe Kinder, lasst euch von niemand irreführen! Nur wer das Rechte tut, ist gerecht – gerecht wie Jesus, der in allem Gottes Willen erfüllt hat. Wer sündigt, stammt von dem, der von allem Anfang an gesündigt hat – dem Teufel. Doch gerade deshalb ist der Sohn Gottes erschienen: Er ist gekommen, um das, was der Teufel tut, zu zerstören. Wer aus Gott geboren ist, sündigt nicht, denn in ihm ist und bleibt die erneuernde Kraft Gottes. Gott ist sein Vater geworden – wie könnte er da noch sündigen! Daran zeigt sich, ob jemand ein Kind Gottes oder ein Kind des Teufels ist: Wer nicht das tut, was in Gottes Augen recht ist, stammt nicht von Gott. Und genauso wenig stammt der von Gott, der seinen Bruder und seine Schwester nicht liebt.